"Plötzlich kennt man ihn als Vater"
27.04.10 »
Interview mit Christian Wildhagen in der FAZ vom 27. April 2010.
Das Interview können Sie im Musikbüro Neubeuern anfordern, Kontakt:
info@enochzuguttenberg.de »
"Nicht nur schöne Musik"
Der Dirigent Enoch zu Guttenberg über Haydn, die Aktualität großer Kunst und allgemeines Stehvermögen.
...Das ganze Interview auf Klassik.com »
"Er ist ein Delphin im Haifischbecken"
Auszug aus dem Interview mit Heiner Effern und Annette Ramelsberger, komplett erschienen in der Süddeutschen Zeitung von 15. Juli 2009

Enoch Freiherr zu Guttenberg ist ein weithin bekannter Dirigent, Umweltaktivist der ersten Stunde und Vater von Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Der 62-Jährige attestiert seinem Sohn Leidenschaft, Rückgrat und Durchsetzungsvermögen. ...weiter »
"Zu Bach nach Hause kommen"
Auszug aus dem Interview mit Markus Thiel, komplett erschienen im Münchner Merkur / Oberbayerisches Volksblatt am 29. November 2008

Jetzt "Messias", dann "Weihnachtsoratorium": Wie entgeht man der Situation, dass diese großen Werke zum wohlklingenden Ritual, quasi zur klingenden Weihnachtsgans werden?
Enoch zu Guttenberg: Darüber denke ich nicht nach, das sehe ich anders. Für mich bedeuten Weihnachtsoratorium und Matthäuspassion ein Nach-Hause-Kommen. ...weiter »
"Werde ein Außenseiter bleiben"
Auszüge des Interviews mit Alexander Wunner, komplett erschienen in der Frankenpost am 25. Juni 2008

Herr Baron, Sie haben unzählige Preise für Ihre Arbeit erhalten. Welchen Platz bekommt der Klassik Echo?
Enoch zu Guttenberg: Einen besonderen. Mit dem Echo sind wir dort angekommen, wo bislang nur die großen Philharmonien aus
Wien, Berlin oder München Platz hatten. Die Auszeichnung ist der Hammer! ...weiter »
Umweltrede zum Jubiläum des Deutschen Naturschutzringes
vom 7. Oktober 2000
Herr Bundeskanzler, Herr Ministerpräsident, Herr Bundesminister, meine Damen und Herren, hochverehrter, lieber Professor Engelhardt!
Das hohe Jubiläumsfest des Deutschen Naturschutzringes musikalisch zu untermalen, was sage ich - zu untermauern- wird wohl einer der spannendsten Aufträge meines dirigentischen Lebens bleiben. Die Verantwortung wog schwer, die Wahl der Musik fiel leicht, die Entscheidung aber war zwingend eindeutig: Beethovens Eroica, Sie wissen es alle, ist ein zutiefst politisches Kunstwerk und Zeugnis demokratischer Gesinnung, das selbst Fehlurteile - um der künstlerischen Sache wilen - mutig eingesteht.

Der gesamte Vortrag kann auf Anfrage beim Mangement bestellt werden. eMail Anfrage »
Freie Gedanken zu Franken
Überlegungen 3 Jahre vor der Jahrtausendwende anläßlich des Bayerischen Heimattages 1997 in Bamberg.
Meine Damen und Herren,
daß wir hier in Bamberg diesen Tag des Feierns und Besinnens, des Nachfragens und Prüfens als Bayerischen Heimattag begehen, mag einer schönen Tradition entspringen. Doch hat es für mich - und vielleicht für uns alle - deshalb noch nichts Selbstverständliches. Denn das sinple Wörtchen "Heimat" ist für mich - und vielleicht für uns alle - eng verknüpft mit prägenden, doch seltsam widersprüchlichen Erfahrungen.

Der gesamte Vortrag kann auf Anfrage beim Mangement bestellt werden. eMail Anfrage »
Ich war immer ein Exot
Interview mit Franz Stepan vom 8. Mai 2006
Enoch zu Guttenberg sieht sich als Aussenseiter unter den Unternehmern, Dirigenten und Aristokraten. Er ist einer, der in keine Schublade zu passen scheint, sich aber in dieser Rolle durchaus wohl fühlt. "Denn Exoten", lächelt der Baron selbstbewusst, "sind das Salz in der Suppe"
Das Gespräch schien zu Ende, bevor es angefangen hatte. "über den Dirigenten Enoch zu Guttenberg können wir uns gerne unterhalten, aber ich habe mir geschworen, nie mehr ein Interview zu geschäftlichen Dingen zu geben. Ich bin froh, den Geschäftsmann hinter mir gelassen zu haben."

Der gesamte Artikel kann auf Anfrage beim Mangement bestellt werden. eMail Anfrage »